Stephen King
Feuerkind
Charlie ist acht Jahre alt und das süßeste, unwiderstehlichste kleine Mädchen, das man sich vorstellen kann. Sie ist alles, was sich ein stolzer Vater wie Andy McGhee wünschen könnte – und mehr, als er sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalt. Denn Charlie ist das Feuerkind, geboren aus einem unverantwortlichen Experiment. Ihre Gedanken können töten. Ihre Augen bringen das flammende Inferno. Kann Andy seine Tochter retten, vor dem Geheimdienst, der sie jagt, vor skrupellosen Politikern, die sie als Waffe mißbrauchen wollen, und vor sich selbst?
Bewertung:
Die Idee des Buches, ein Kind, das durch seine Gedanken alles in Flammen setzen kann und deshalb vom Geheimdienst gejagt wird, ist eigentlich ganz gut. Leider ist sie meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Dazu ist die Geschichte einfach zu langweilig. Eines der wenigen Bücher, die ich nach nicht einmal der Hälfte weggelegt und nicht zu Ende gelesen habe.
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besondere Bücher |
  
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sehr gut |
 
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gut |

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geht so |
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gar nicht mein Fall |
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Verlag: Bastei Lübbe
Taschenbuch, 479 Seiten
erschienen: 1995
ISBN: 3404130014
Original: Firestarter (1980)
Genre: Horror

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