Jean M. Auel
Ayla und der Clan des Bären
Ayla ist die einzige Überlebende ihres Stammes, der bei einem Erdbeben vernichtet wird. Verwirrt läuft sie weg, bis sie, völlig entkräftet, von einem Höhlenlöwen angegriffen und kurze Zeit später ohnmächtig wird. Zur gleichen Zeit ist der Clan des Bären auf der Suche nach einer neuen Höhle. Unterwegs finden einige Clanmitglieder Ayla und sie beschließen, das Mädchen trotz seines andersartigen Aussehens mitzunehmen. Die Medizinfrau Iza wird zur Mutter für Ayla und bringt ihr zusammen mit Creb, ihrem Bruder, die Zeichensprache und die Verhaltensweisen des Clans bei. Ayla versucht, sich diesen strengen Regeln zu unterwerfen, aber immer wieder fällt sie negativ auf. Zudem entpuppt sich die Fremde als überdurchschnittlich intelligent und wird damit für die Männer des Clans zu einer unmittelbaren Bedrohung ihrer Vormachtstellung – besonders für Broud, den Sohn des Clanführers …
Bewertung:
Zwar fand ich den Schreibstil anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Weile hatte mich das Buch dann mitgerissen. Die Autorin hat die Lebensweise der Menschen in der Steinzeit so schön und detailliert beschrieben, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Allerdings ist die Geschichte dadurch stellenweise auch etwas langatmig. Trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte, wie die tragische Geschichte um Ayla, die in ihrem Clan immer eine Fremde bleibt, weitergeht.
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besondere Bücher |
  
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sehr gut |
 
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gut |

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geht so |
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gar nicht mein Fall |
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Verlag: Heyne
Taschenbuch, 605 Seiten
erschienen: 1986
ISBN: 3453215257
Original: The Clan of the Cave Bear (1980)
Genre: Historisch

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