Marion Zimmer Bradley
Die Frauen von Isis
Die junge Wissenschaftlerin Cendri und ihr Mann Dal reisen nach Isis, um die Geheimnisse dieses Planeten zu erforschen. So geraten sie in das Matriarchat von Isis, einer Herrschaft von Frauen, für die Männer nur untergeordnete Wesen sind. Die ungleiche Behandlung bleibt nicht ohne Folgen für die Liebe der beiden. Während Cendri von der andersartigen Kultur zunehmend fasziniert ist und die rätselhaften Rituale verstehen lernt, nimmt Dal Kontakt zu einer Geheimorganisation auf, die sich die Gleichberechtigung des Mannes zum Ziel gesetzt hat. Weitere Probleme ergeben sich aus Cendris und Dals eigentlichem Forschungsauftrag: die archäologische Untersuchung der Ruinen auf Isis. In ihnen verbirgt sich eine mysteriöse religiöse Tradition, die nach der Entschlüsselung durch Cendri das Gesellschaftssystem grundlegend verändern wird … Dieser fesselnde utopische Roman spielt in einer fernen Welt, spiegelt aber auch auf hintergründige und ironische Weise die Themen unserer Zeit.
Bewertung:
Die Idee zu diesem Buch ist wirklich gut: Eine Welt auf der der Geschlechterkampf mal umgedreht ist und die Männer für Gleichberechtigung kämpfen müssen. Leider ist sie nicht wirklich gut umgesetzt. Die Männer werden auf eine wirklich unmenschliche Art und Weise unterdrückt, die überhaupt nicht nachzuvollziehen ist, weil sie auch auf Isis körperlich stärker sind, als die Frauen. Auch die Charaktere sind nicht wirklich sympathisch, ich wurde während des ganzen Buches mit keinem richtig warm. Für mich ist das eindeutig schwächste Buch von Marion Zimmer Bradley, das ich bisher gelesen habe.
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besondere Bücher |
  
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sehr gut |
 
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gut |

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geht so |
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gar nicht mein Fall |
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