Jeffery Deaver
Die Tränen des Teufels
Am Silvestermorgen des jahres 1999 feuert in Washington, D.C. ein Unbekannter in einer U-Bahn-Station wild in die Menge und entkommt unerkannt. Wenig später wird Bürgermeister Kennedy ein Erpresserbrief überbracht. Entweder werden 20 Millionen Dollar an den Drahtzieher des Blutbades gezahlt, oder der Täter wird bis Mitternacht alle vier Stunden ein weiteres Gemetzel anrichten. Natürlich wird das FBI eingeschaltet. Hochroutiniert und schlagkräftig steht es wenige Studnen später kurz vor einer Verhaftung. Da passiert das Unfassbare: Bei einem völlig alltäglichen Verkehrsunfall stirbt der einzige Komplize und Kontaktmann. Jetzt bleibt nur noch eine einzige Spur – der handgeschriebene Erpresserbrief. Verzweifelt bittet die ermittelnde FBI-Agentin Margaret Lukas ihren früheren Kollegen, den Handschriftenexperten Parker Kincaid, diesen Brief zu analysieren. Doch Parker zögert. Als allein erziehender Vater, der mitten in einem Sorgerechtsstreit steht, möchte er endlich Abstand von der Welt der Verbrecherjagden gewinnen. Schließlich stimmt er zu – unter der Voraussetzung, dass niemand von seiner Mitarbeit wissen darf. Doch während Kincaid mühsam dem Schriftstück Information um Information abringt, scheint es, als sei der Mörder immer einen Schritt voraus. Und plötzlich kriecht die Gefahr bis in Parkers Familienleben …
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Verlag: Goldmann
Taschenbuch, 448 Seiten
erschienen: 2001
ISBN: 3442450365
Original: The Devil's Teardrop (1999)
Genre: Krimi/Thriller

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