Kate Atkinson
Nicht das Ende der Welt
Es gibt nur wenige, die Wendepunkte im Leben so pointiert, die Menschen in solchen Situationen so humorvoll in ihren Schwächen und ihrer Trauer schildern können wie Kate Atkinson. Genau das beweist sie auch in ihren Erzählungen. June ist schwanger und weiß, dass sie bald mit ihren Kindern allein dastehen wird. Addison, der von seinem Vater nie anerkannt worden ist, stellt bei dessen Begräbnis fest, dass er es letztlich ohne den Vater besser hatte. Die praktische Amerikanerin Meredith muss erfahren, dass es für den Umgang mit dem Altern kein Patentrezept gibt. Kate Atkinsons Figuren widerfährt nichts Ungewöhnliches, sie erleben das, was das Leben für jeden bereithält: Altern, Einsamkeit, Liebe, Tod. Doch die Geschichten, die sie erzählt, enden nie in Hoffnungslosigkeit. Der scharfe und illusionslose Blick der Autorin richtet sich stets auch auf den Ausweg aus dem scheinbar unveränderbaren Dasein. Mit ihrem neuen Buch blättert sie ein weiteres Familienalbum auf.
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Verlag: Droemer
Hardcover, 316 Seiten
erschienen: 2002
ISBN: 3426195518
Original: Not the End of the World (2003)
Genre: sonstige Belletristik

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