Christian Jacq
Ramses - Die Herrin von Abu Simbel
Trotz der siegreichen Schlacht von Kadesch war es Ramses nicht gelungen, die kriegerischen Hethiter dauerhaft in die Schranken zu weisen. Wieder einmal steht der Pharao mit seinen Truppen im Feindesland. Doch mit militärischer Klugheit gelingt es ihm, die abtrünnig gewordenen Gebiete zurückzuerobern und Acha, seinen Obersten Gesandten und Jugendfreund, aus hethitischer Gefangenschaft zu befreien. Er setzt, von Acha darin bestärkt, auf Friedensverhandlungen und strebt ein Bündnis mit dem Erzfeind an, um der aufkommenden Macht der Assyrer entgegenzutreten. Ein gewagtes Unterfangen. Dabei hatte Ramses von einer friedvollen Regierungszeit geträumt und gehofft, das Leben am Hof könnte nun in ruhigeren Bahnen verlaufen. Doch zu hartnäckig sind seine Gegner am Werk. Allen voran sein seit langem totgeglaubter, aber noch sehr lebendiger Bruder Chenar, seine doppelzüngige Schwester Dolente und der libysche Magier Ofir. Auf einer Reise nach Nubien entgeht das Königspaar nur knapp den tödlichen Fallen, die Chenar gestellt hat. Dennoch genießen Ramses und Nefertari diese Fahrt, bewundern die Schönheit des Landes, erfreuen sich ihrer Beliebtheit beim Volk und haben auch endlich Zeit für sich und ihre Liebe. Und dieser will Ramses ein ebenso ewiges, unzerstörbares Denkmal setzen: zwei Felsentempel in Abu Simbel. Sie werden in Rekordzeit erbaut. Die bevorstehende Einweihung erscheint dem Herrscher als ein Tag der Hoffnung. Aber noch weiß Ramses nicht, welch furchtbarer Schicksalsschlag ihn dort erwartet …
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Verlag: Club Bertelsmann
Hardcover, 460 Seiten
erschienen: 1998
Original: Ramsès. La Dame d'Abou Simbel (1996)
Genre: Historisch

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