Tom Clancy, Steve Pieczenik
Chaostage
In Garbsen bei Hannover wird ein Filmteam von Neonazis überfallen. Es gibt mehrere Tote. Die Täter, eine Gruppe jugendlicher Skinheads, hatten es auf die Requisiten der deutsch-amerikanischen Koproduktion über den Zweiten Weltkrieg abgesehen. Gewalt war ihnen das adäquate Mittel gewesen, an die begehrten Nazireliquien heranzukommen. Der Vorfall lenkt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die an diesen Tag in Hannover beginnenden Chaostage. Tausende junger Nazis sind aus allen Teilen des wiederveinigten Deutschland angereist. Daß die alljährlich stattfindenden Chaostage mehr bedeuten als eine Ansammlung lärmender Skinheads, wird nun zum erstenmal registriert. Paul Hood und seine Op-Center-Leute, die sich zu der Zeit gerade in Hannover aufhalten, um neue Technologien für ein in Deutschland ansässiges Oö-Center einzukaufen, werden auf die Umtriebe in Hannover aufmerksam. Sie finden heraus, daß es gefährliche Verbindungen zu dem mysteriösen Dominique gibt, dem Kopf der französischen Neonazis. Dieser will die ganze Welt mit einem Netz des Rechtsextremismus überziehen. Und, wie es scheint, ist er seinem Ziel bedrohlich nahe …
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Bewertung:
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, habe ich gedacht, dass das mal ein echt interessantes Buch ist, weil es in Deuschland spielt und sich um die Neonazis dreht, was ja ein recht aktuelles Thema ist. Allerdings ist dieses Buch wirklich schlecht recherchiert. Viele der Angaben stimmen einfach nicht. Es passt überhaupt nicht zu den sonst so gut recherchierten Büchern Tom Clancys. Wenn man sich allerdings über die Details und den Hintergrund keine Gedanken macht, ist das Buch doch recht spannend.
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gut |

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geht so |
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gar nicht mein Fall |
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Verlag: Heyne
Taschenbuch, 445 Seiten
erschienen: 1997
ISBN: 3453131274
Original: Games of State (1996)
Genre: Krimi/Thriller

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